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Der Verein

Der Verein

Als zu Beginn der 60er Jahre die traditionsreichen Esslinger Turnvereine die Fusion zu einem Großverein planten, um den steigenden Anforderungen des Sports gerecht zu werden, entschlossen sich einige Mitgliesder des ehemaligen «Turnerbundes» einen selbständigen ‘Schiverein’ zu gründen.

Am 4. Dezember 1964 war es soweit. Die Schizunft wurde durch Alfons Gschwendtner und einer Gruppe begeisterter Skifahrer aus der Taufe gehoben. Die Entwicklung der Schizunft Esslingen hat die anfänglichen Erwartungen und Ziele der Gründer wahrschein-lich weit übertroffen.

Dokumente aus der Anfangszeit der SZE sind spärlich, bzw. nur noch bei langjährigen Vereinsmitgliedern in der Erinnerung abzurufen. Seit 1973 ist das allerdings anders. In diesem Jahr erschien zum ersten mal der Vereinsspiegel, der seither Jahr für Jahr über wichtige Ereignisse im Vereinsleben informiert.

Ab 1977 bildet die «Esslinger Hütte« bei Steibis im Allgäu den Dreh- und Angelpunkt des sportlichen und gesellschaftlichen Vereinslebens.

Die Schizunft ist heute in Esslingen und im Bezirk «mittlere Alb« ein Begriff. Bei der Mitwirkung und Durchführung von regionalen und überregionalen Rennen hat sie sich einen Namen gemacht. Im alpinen Skisport verfügt die Schizunft über einen erfahrenen Stamm von Trainern und ist derzeit der erfolgreichste Verein in Esslingen.

In Zusammenarbeit mit weiteren Esslinger Vereinen, wächst eine junge Renngruppe heran, die in Zukunft noch viel Erfreuliches erwarten läßt.

"Kleine" Chronologie

1964

Gründung durch Alfons Gschwendtner

1965

Ausfahrten ins Grödnertal mit alpinen Abschlussrennen
Faustball wird aktiv betrieben und an Turnieren teilgenommen
Sonntags wird auf dem Neckar Wasserski gefahren, Ausflüge an den Bodensee

1966

1. Vereinsmeisterschaft auf dem Kojen

1968

Schizunft wird nach Beschluß der Satzung ein 'eingetragener Verein'.

1969

Ein Sportgelände für den Sommer wird gesucht. Ein Projekt an der Katharinenlinde ist in Aussicht. An die bestehende Gaststätte könnte angebaut werden. Dies wird 1972 endgültig vom Landschaftsschutz abgelehnt.
Skikurse werden auf der Alb abgehalten, für die man sich freitagabends nach der Gymnastik verabredet.

1970

Alfons Gschwendtner tritt als 1. Vorstand zurück und übernimmt das Amt des Jugendleiters. Horst Gschwendtner wird sein Nachfolger.
Der Ausschuß beschliesst Torstangen anzuschaffen.
Die Fussballaktivitäten finden immer mehr Zuspruch.

1971

1. Jugendlager in Hüttenberg/Allgäu. Lifte gab es keine, Höhepunkt war ein Ausflug an die Kanzelwand.

1972

Guter Besuch der Ski-Gymnastikabende
SZE ist verantwortlich für die Durchführung der Esslinger Schülermeisterschaften mit 450 Teilnehmern.

1973

Erste Ausgabe des Vereinsspiegels
In der Hauptversammlung wird Jörg Gschwendtner als Fussballwart in den Ausschuß gewählt.
Zum ersten mal werden Skikurse ausgeschrieben, die im Allgäu durchgeführt werden sollen, gemeinsame Anfahrt mit dem Bus. Die erste Ausfahrt führt nach Grasgehren.

1974

Im Januar findet eine Jugendfreizeit auf der Grasgehren-Hütte statt.
In der HV wird Michael Metz zum 1. Vorstand gewählt.
Im September fährt die Fußballabteilung zum Turnier nach Breisach.
Die SZE feiert ihr 10-jähriges im Hirsch in Wäldenbronn.

1975

Im Januar findet eine Familienfreizeit am Pizol (Berghotel Furt) statt, 60 Teilnehmer, Leitung: Horst Sobeck.
An der HV kandidiert Alfons Gschwendtner altersbedingt nicht mehr für das Amt des Jugendleiters.
Aufgrund des hohen Arbeitsaufwandes wird das Amt des Übungsleiters (Horst Sobeck) getrennt in «Technischer Leiter» und «Übungsleiter».

1976

Im Januar Familienfreizeit auf der Schmittenhöhe (Zell am See), 62 Teilnehmer, Leitung: Horst Sobeck.
In der HV wird eine Aufnahmegebühr für neue Mitglieder beschlossen.
Die Sportplatzfrage ist endgültig gelöst: Die Turnerschaft stellt am Sonntagmorgen ihren Sportplatz am Georgii-Haus gegen Gebühr zur Verfügung.
Im September wird in einer ausserordentlichen HV beschlossen, eine geeignete Hütte zu suchen. Jedes Vereinsmitglied zahlt einen Baustein (DM 100.- je Familie).
Im Oktober erklärt Hans Kennerknecht, daß er bereit sei seine Hütte in Steibis ganzjährig zu vermieten, falls sich die SZE am Ausbau beteiligt.
1. SZE-Stand am Esslinger Herbstmarkt

1977

Im Januar Familienfreizeit am Pizol (Berghaus Valeis), Leitung: Horst Sobeck, Jürgen Bähr.
Ab Februar steht nach langen Umbauarbeiten die »Esslinger-Hütte« in Steibis zu Verfügung.
In der HV tritt Martha Berger nach 13 Jahren vom Amt der Kassenführerin zurück.
Drei Hüttenwarte werden in den Auschuss gewählt (Technik, Belegung, Finanzen).
Im Juni, Einweihung der »Esslinger-Hütte«

1978

Im Januar findet das 1. Jugendlager auf der Esslinger Hütte statt, Leitung: Jörg Gschwendtner, 47 Teilnehmer (full house).
In der HV wird Michael Metz durch Fritz Baier als 1. Vorstand abgelöst.

1979

Im Januar findet das 1. Jugendlager auf der Esslinger Hütte statt, Leitung: Jörg Gschwendtner, 47 Teilnehmer (full house).
Zum ersten mal werden Langlaufkurse auf der Alb von Peter Karrer angeboten.

1980

Im Januar: Familienfreizeit in Kühtai/Tirol, Leitung: Horst Sobeck, Jürgen Bähr.
An Ostern: Jugendfreizeit in Alpe D'Huez, Leitung: Jürgen Kielmann.
In der HV wird Jürgen Bähr zum 1. Vorstand gewählt.
Im Juni findet erstmals eine Kanu-Ausfahrt statt, Leitung: Hildegard Bogner.

1981

Im Januar Familienfreizeit in Tonale/Südtirol.
Bei den Vereinsmeisterschaften wird die elektronische Zeitmessung eingeführt (Jürgen Kielmann).
Im September findet die erste Radfuchsjagd statt, Leitung: Jürgen Kielmann.

1982

Winterabschluß mit Andechser und Weisswurst auf der Esslinger Hütte.
Einstellung des Kinderturnen wegen mangelnder Beteiligung.

1983

Im Januar Familienfreizeit in Campitello/Dolomiten, Leiter Horst Sobeck.

1984

Im Januar Jugendlager auf der Hütte, Leitung: Jürgen Kielmann.
Bei der HV tritt Horst Sobeck nach 18-jähriger Vereinstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen zurück. Kurt Lauinger löst Jürgen Bähr als 1. Vorstand ab.
Im Ausschuß wird eine Belegungssperre der Hütte für Gruppen in den Ferien und an schulfreien Wochenenden beschlossen.

1985

Im Januar Familienfreizeit in Meransen/Südtirol (Bacher-Hof), Leitung: Jürgen Kielmann.
In der HV werden Beisitzer in den Auschußß gewählt, um die sportlichen Aktivitäten des Vereins zu stärken.
Im September findet das 1. »Esslinger-Hüttenfest« statt, Leitung: Jürgen Bähr.

1986

Im Januar Jugendlager auf der Hütte, Leitung: Jürgen Kielmann.
Im Februar stirbt unser Vereinsgründer Alfons Gschwendtner im Alter von 79 Jahren.
An Ostern Familienfreizeit in Meransen, Leitung: Jürgen Kielmann.
Peter Karrer bietet Bambini-Kurse auf der Alb an, die grossen Anklang finden.

1987

Im Januar Jugendlager auf der Hütte, Leitung: Jürgen Kielmann.
50 Jugendliche nehmen an einer Wochenendausfahrt auf die Hütte teil.
An Ostern Familienfreizeit in Lac de Tignes/Frankreich, Leitung: Jürgen Kielmann.

1988

Im Januar Jugendlager auf der Hütte, Leitung: Jürgen Kielmann.
Zum ersten mal organisiert die SZE ein Kinder-Bezirksrennen.
Auf der HV wird Horst Gschwendtner zum 1. Vorstand gewählt.
Verlängerung des Pachtvertrages für die Esslinger Hütte bis 1999.
Grosser Erfolg des Winterauftakts im Salemer Pfleghof 8154 verkaufte Karten), Organisation: Jörg Gschwendtner.

1989

An Ostern 1. Familienfreizeit in Bormio, Leitung: Jürgen Kielmann.

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